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Viel Erfahrung in der U19-Nati für Wolf und Weise

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Juliane Weise im Trikot der U19-Nationalmannschaft | Foto: Florian Büchting (unihockey-pics.de)

#17 Juliane Weise im Trikot der U19-Nationalmannschaft | Foto: Florian Büchting (unihockey-pics.de)

(sd) Einen echten Härtetest haben die Junginternationalen am vergangenen Wochenende bei den X3M Open in Berlin absolviert. Dabei ging es aber nicht nur um die Spiele selbst, das Programm war für drei Tage randvoll:  90 Minuten Trainingseinheit am Anreisetag Freitag, drei Großfeld-Spiele à 40 Minuten, dazwischen etliche Theorieblöcke, Regenerationstrainings, sonstige Aktivitäten und  abschließend ein Spiel à 40 Minuten am Sonntag. Das Ergebnis: viel Freude, spielerische Erfolge, wichtige Erfahrung und ein wenig Muskelkater. Mit Juliane Weise (Wernigerode) und Pauline Wolf (Quedlinburg) fanden sich zwei Harzerinnen in den Reihen der Deutschen Nachwuchselite, die im Rahmen des Tuniers der SG Nord, der SG Berlin (Bundesliga) und dem norwegischen Clubteam Øya IBK gegenüberstanden. Erst im alles entscheidenden Finale mussten die jungen Floorballerinnen eine knappe Niederlage hinnehmen und verpassten damit ganz knapp den Turniersieg.

Ergebnisse der U19 Partien:

SG Nord (ger) – Germany U19 (ger) 2:4

U19 Germany (ger) – SG Berlin (ger) 3:2

Germany U19 (ger) – Øya IBK (nor) 4:0

U19 Germany – SG Berlin (Women‘s Final) 3:4

Pauline Wolf (rechts) beobachtet und lernt | Foto: Florian Büchting (unihockey-pics.de)

#42 Pauline Wolf (rechts) beobachtet und lernt | Foto: Florian Büchting (unihockey-pics.de)

Bundestrainer Simon Brechbühler und sein Stab waren im Großen und Ganzen zufrieden mit der Leistung der U19 Spielerinnen. Besonders die zuvor erarbeiteten Defensivaufgaben wurden gut gemeistert und erste Schritte in der Offensive absolviert. Des Weiteren stand die Beobachtung der individuellen Qualitäten im technischen, taktischen und konditionellen Bereich der Spielerinnen im Fokus, so dass der Trainerstab aus den gewonnen Erkenntnissen nun Schlüsse für die Arbeit in den kommenden Monaten ziehen kann. „Die Spielerinnen machen aktuell riesige Fortschritte„, freut sich Brechbühler, mahnt aber gleichzeitig: „Wichtig ist, dass sie sich jetzt nicht ausruhen, sondern Vollgas geben und Einsatz zeigen.

Besonders erfreulich: Nur wenige Tage nach dem Event erhielten die Spielerinnen und ihre Heimatvereine eine sehr ausführliche Auswertung der Trainingstage in Berlin, so dass auch im Vereinstraining an den entsprechenden Schräubchen gedreht werden kann.

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