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Scapegoats holen 3 Punkte

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(no) Letzten Samstag reiste die U15 zum ersten Spieltag der Saison nach Salzwedel. Dort warteten als Gegner die Harzgeröder Füchse und die gastgebenden Floorball Grizzlys Salzwedel.

Das teilweise neu formierte Team traf im ersten Spiel auf die Harzgeröder Füchse. Die Quedlinburger gingen durch Aryan Oswald rasch in Führung und konnten ihren Vorsprung durch eine souveräne Spielweise weiter ausbauen. Zur Halbzeit führten die Scapegoats durch Treffer von Lukas Kastner (Steven Kastner), Maximilian Matthes (Age Einecke) und Marvin Nebe mit 6:0. In der zweiten Hälfte fand das noch sehr junge Team der Harzgeröder nicht besser ins Spiel, sodass die Tore im Minutentakt für Quedlinburg fielen. Zwar gelangen den Füchsen noch zwei Treffer, jedoch unterlagen sie mit einem klaren 2:12.

Das Anschlussspiel zwischen den Floorball Grizzlys Salzwedel und den Quedlinburger Scapegoats gestaltete sich weniger leicht. Nachdem auf Quedlinburger Seite zwei Abwehrspieler durch Verletzung ausfielen, mussten die Reihen umgestellt werden. Das noch nicht ganz eingespielte Team der GutsMuthser lag schnell mit 0:3 hinten. Durch einen abgefälschten Treffer am Salzwedeler Torhüter wurde das 1:3 für Quedlinburg erzielt. In der Halbzeitpause galt es die Mannschaft aufzubauen und den Kampfgeist wieder zuerwecken. In der zweiten Hälfte waren die jungen GutsMuthser deutlich präsenter und setzten den Salzwedelern zu. So gelang durch einen weiteren Körpertreffer am Torhüter der Grizzlys erneut ein Tor. Den Ausgleich erzielte schließlich in der 21. Minute Steven Kastner nach Vorlage von Aryan Oswald. Ein weiteres Tor und somit die Führung für die Quedlinburger verbuchte wenig später Max Severin. Doch die Gastgeber gaben sich nicht geschlagen und trafen bis zum Ende der Partie dreimal. So trennten sich beide Mannschaften mit einem 4:6 für Salzwedel. „Dennoch kein Grund zur Klage,“ so Trainerin Nelly Oswald, „wir haben zwar Defizite, die wir abstellen müssen, aber wir haben auch gezeigt, dass man mit Kampfgeist und einem starken Willen das Ruder durchaus rumreißen kann, solange alle an einem Strang ziehen.“

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