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Punktloser Spieltag für die Scapegoats in Salzwedel

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(no) Vergangenen Sonntag reiste die U15 Mannschaft der Scapegoats nach Salzwedel um dort gegen PSV 90 Dessau und UV Zwigge anzutreten.Im ersten Spiel stellten sie sich dem PSV 90 Dessau. Nachdem die Quedlinburger bereits nach wenigen Spielminuten in Führung gingen, glichen die Dessauer recht schnell aus und trafen ihrerseits zum 2:1. Zum Ende der ersten Halbzeit lagen die GutsMuthser mit 2:4 Toren hinten. In der zweiten Halbzeit mehrten sich die Treffer auf Seiten der Dessauer. Doch die jungen Quedlinburger gaben nicht auf. So kämpften sie sich zum Ende des Spiels auf einen Endstand von 6:10 vor.

Das zweite Spiel gestaltete sich ähnlich schwer. Hier hieß der Gegner UV Zwigge. Gleich zu Beginn legten die Scapegoats mächtig vor. So lautete der Spielstand in der 6. Minute bereits 4:0 für sie. Aber auch Zwickau hatte einiges zu bieten. Das Blatt wendete sich ab der laufenden 7. Spielminute. Rasch hieß es 4:1. Darauf folgten weitere Treffer auf beiden Seiten. Zum Ende der Halbzeit stand es jedoch 7:6 für die TSG. Die Partie konnte spannender nicht sein. Nach einem Ausgleichtreffer der Zwickauer Hühnen, schien ihnen das Glück zur Seite zu stehen. So trafen sie zum 8:7 und bauten durch ein weiteres Tor ihren Vorsprung aus. Doch Totgeglaubte leben bekanntlich länger und so schlugen die blutjungen Scapegoats zurück. Beide Teams lieferten sich ein unerbittliches Duell. Von unglaublichem Kampfgeist angetrieben, schloss Quedlinburg zum 9:9 auf. Doch die Sachsen trafen ebenfalls. Am Ende unterlag das Team der TSG GutsMuths mit 10:13.

Dennoch kein Grund zur Sorge oder Schelte. „Wir sind mit Abstand die jüngste Mannschaft in dieser Saison, die im Bereich der U15 an den Start geht. Wir haben uns mehr als wacker geschlagen. Die Jungs haben gekämpft und gezeigt, was sie können. Es gibt keinen Grund unzufrieden zu sein. Dass es am Ende nicht gereicht hat, liegt nicht am mangelnden Können, sondern an den körperlichen Voraussetzungen. Ich bin sehr stolz auf mein Jungs!„, so das Fazit der Trainerin Nelly Oswald.

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